Wir haben für Euch Dörrautomaten getestet!

Wer auf seine Ernährungsweise achtet weiß, dass getrocknetes Obst sehr gesund dabei leicht bekömmlich ist und voller Energie steckt. Jedoch kann man in einem Dörrautomaten nicht nur Obst dörren sondern z.B. auch Pilze und Gemüse trocknen und sogar Beef Jerky (Trockenfleisch) selbst machen oder Kräuter trocknen. Das praktische an einem Dörrgerät ist, dass man es das ganze Jahr über benutzen kann und so im Winter z.B. getrocknete Tomaten oder köstliches Trockenobst verspeisen kann. Besonders empfehlenswert ist ein Dörrautomat für Allergiker. Und das beste dran ist, dass man ihn so vielseitig nutzen kann, dass einem das ganze Jahr über die Ideen zum dörren nicht ausgehen. In ausführlichen Tests haben wir uns unterschiedliche Dörrautomaten Modelle genauer angesehen. Die jeweiligen Testberichte und Testergebnisse findet Ihr hier auf dörrautomaten-test.de. Wir stellen Euch in unseren Dörrautomaten Tests die Stärken und auch die Schwächen der einzelnen Geräte vor.

Testberichte in der Übersicht

Wir haben uns verschiedene Dörrautomaten angesehen. Wir haben alle Modelle ausführlich unter die Lupe genommen und stellen Euch die besten mit einer Gegenüberstellung von Stärken und Schwächen in einer Übersicht vor.

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Der Testsieger von TZS First Austria

Der Dörrautomat von TZS First Austria geht als Testsieger aus unserem Test hervor. Er hat fünf höhenverstellbare Etagen, individuelle Temperaturregelung und Einlegeböden, die spülmaschinenfest sind.

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Severin Dörrautomat

Der Dörrautomat von Severin bietet viel Platz fürs Obst oder Beef Jerky auf fünf Etagen, die höhenverstellbar sind. Leicht zu reinigen und mit einem guten Preis-Leistung-Verhältnis.

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Dörrautomaten TestDörrautomaten Test

Die Menschen in unserer Vorzeit haben bereits erkannt, dass man Nahrung durch Dörren länger haltbar machen kann. Derzeit kennt man auch den Wert der schonenden Zubereitung sowie den Erhalt von Nährstoffen. Im Gegensatz zu anderen Konservierungsverfahren bringt das Dörren den Vorteil, Nahrung mit Wasserentzug kleiner sowie leichter zu machen und dadurch einfacher transportier- und lagerbar. Im entsprechenden Automaten geht das absolut komfortabel. In unseren Dörrautomaten Test haben wir uns aktuelle Modelle genauer angesehen um ausmachen zu können, welche sich lohnen und von welchen man eher seine Finger lassen sollte.

Wie funktionieren Dörrautomaten?

Lebensmittel enthalten meist viel Wasser. Dadurch können sich Bakterien und Schimmelsporen vermehren und die Haltbarkeit verkürzen. Wenn man aber das Wasser dem Gemüse oder Obst oder Kräutern und Fleisch oder Fisch entzieht, fällt auch die Lebensgrundlage weg. Das besorgt der Automat, der den Lebensmitteln die Feuchtigkeit entzieht, was Dehydrierung genannt wird. Über einen Lüfter bläst das Gerät warme Luft auf die Nahrungsmittel, die vertikal oder horizontal zirkuliert und durch Schlitze den Automaten wieder verlässt.

Welche Typen von Dörrautomaten gibt es?

Es gibt prinzipiell 2 Typen von Dörrautomaten, die wir euch gerne vorstellen wollen. Es gibt Modelle mit Einschubsystemen und Modelle mit Stapelsystemen. Heute sind die Stapelmodelle deutlich beleibter und weiter verbreitet.

  • Dörrautomaten mit Einschubsystem

Bei einem rechteckigen Dörrautomat mit Einschubsystem können die einzelnen Dörrgitter ähnlich wie bei einem Backofen unabhängig voneinander genutzt werden. So lassen sich die Einschübe beim Dörren aus dem Automaten nehmen und andere Speisen einlegen. Auf diese Weise können bestimmte Speisen kürzer als andere dörren. Die Wärmeverteilung ist beim Einschubsystem optimal, weil sich die Wärme dank der Gitterauflagen gleichmäßig verteilt und somit die Speisen gleichmäßig trocknen können. Dazu sind die einzelnen Einschübe komfortabel zu reinigen.Dörrautomat im Test

  • Dörrautomaten mit Stapelsystem

Im Dörrgerät mit einem Stapelsystem stapeln die Trocknungsgitter übereinander. Sie stehen gemeinsam mit dem Heizkörper auf der Basisstation und sind oben mit einem Deckel verschlossen. Der Vorteil im Vergleich mit Einschüben ist, dass das System beliebig erweiterbar ist. Doch im laufenden Betrieb gibt es einen Nachteil: Wenn eine Ebene mit Nahrungsmitteln entfernt werden soll, muss man den gesamten Dörrvorgang unterbrechen werden und die darüber platzierten Gitter herausnehmen. Dadurch geht ein Teil der Wärme im Gerät verloren. Weiter zeigt der Test, dass im Bereich der unteren Gitter Nahrung besser und schneller trocknet. Um gleichmäßig zu Dörren, müssen die Gitter umgeschichtet werden. Die Geräte erhitzen bis zu einer Temperatur von 80 °C erhitzt, so wird das Dörrgut optimal geschont.

Braucht man einen Dörrautomaten?

Ist es nur wieder ein Gerät, das Platz wegnimmt in der Küche? Das Vorurteil ist schnell weg, wenn man erst erst einmal getestet hat. Getrocknet wird Obst aller Art aus dem Garten oder Snacks für die Reise, die vegane Alternative zu Gummibärchen. Man kann nicht nur optimal dehydrieren, sondern auch würzig einlegen. Das ganze Jahr steht das Dörrobst zur Verfügung und die Kräuter für die Küche, die sogar als Mitbringsel sehr beliebt sind. Fleisch ist im hochwertigem Automaten zu trocknen und ist sowohl ein leckerer Snack als auch im Eintopf und Salaten immer gern genutzt. Mit der niedrigen Temperatur geht auch Hefeteig perfekt auf.

Die Kaufberatung – Worauf sollte man beim Kauf von Dörrautomaten achten?Dörrautomaten Tests

  • Größe & Abmessung
  • einstellbarer Temperaturbereich
  • stufenlose Temperaturregelung
  • Preis
  • zuverlässige und gleichbleibende Temperatureinstellung
  • Timer
  • Überhitzungsschutz

Aus Platzgründen entscheiden sich viele Verbraucher für einen kleinen Automaten.
Wenn Sie regelmäßig mehr an gesunden Snack zubereiten wollen, sollten Sie auf die Größe, also ausreichend Einschübe oder Ebenen achten. Sonst zeiht sich die Verarbeitung zu lange hin. Kaufen Sie Ihr Gerät groß genug:

  • Der Singlehaushalt braucht mindestens 4 Dörrgitter
  • Die vierköpfige Familie benötigt zwischen 10 bis 20 Dörrgitter
  • Der Hobbygärtner oder „Heavy-User“ kann bis zu 30 Dörrgitter brauchen.

Die Größe und seine Abmessungen sind auch gefragt, wenn der Dörrprofi im Küchenschrank gelagert werden soll oder auf der Arbeitsplatte stehen bleibt.
Der einstellbare Temperaturbereich sollte großzügig bemessenen sein: ideal sind 30 bis zu 80 Grad Celsius! Besonders komfortabel ist ein stufenloser Temperaturregler. Testsieger können die Temperatur und Dörrdauer einstellen und schalten ab. Durch die Luftverblasung entstehen Betriebsgeräusche, die besonders bei Nacht stören können Ein gutes Gerät besitzt einen Flüster- oder Nachtmodus.
Zum Schluss ist der Preis ein wichtiger Faktor. Hochwertige Modelle sind stabiler und besser in der Qualität und Ausstattung und überzeugen bei der zuverlässigen Temperatureinstellung mit gleicher Dörrtemperatur. Das schmecken Sie am Ende auch. Investieren Sie in Qualität und Marke.

Worauf sollte man bei der Nutzung von Dörrautomaten achten?

Anders als bei der Sterilisation bewirkt die Erhitzung keine Abtötung der Mikroorganismen, sondern entzieht lediglich das Wasser. Etliche Schimmelpilze wirken zersetzend bis zu 15 Prozent Wassergehalt. Wenn die Temperatur der Dörrluft hoch ist, die Durchlässigkeit im Gewebe des Nahrungsmittel hoch sowie es eine große Oberfläche hat, erfolgt die Trocknung schneller. Wenn die Temperatur zu hoch ist, werden Inhaltsstoffe zerstört und unerwünschte chemische Prozesse angestoßen. Ist die Temperatur zu niedrig, haben die Fäulniserreger Zeit, das Dörrgut anzugreifen.

Scheiben und Schnitze von Früchten oder Gemüsen oder Pilzen sollten unterschiedlich nach Arten, aber zwischen 30 und 70 °C gedörrt werden. Sie haben dann nach 6 bis 12 Stunden 25 bis 50 % Dörrgrad. Körner wie Mais oder Getreide oder Samen oder Kerne und Nüsse haben nach vier bis zu sechs Stunden Trocknung 80 bis 90 Prozent Dörrgrad.
Hitzeempfindliche Vitamine sowie Enzyme des Dörrguts werden bei 40 bis 50 Grad Celsius geschont, der Dörrvorgang läuft am besten mit 42 Grad aus.

Was sind Qualitätsmerkmale eines guten Dörrautomat?

Im Dörrautomaten Test haben wir uns unterschiedliche Bewertungskriterien angesehen. Ein gutes Dörrgerät hat einen stufenlosen Temperaturregler mit Timer im Bereich von 35 bis 80 Grad und eine starke Heizleistung sowie einen Überhitzungsschutz. Er ist auch für Rohkost-Vegane geeignet. Die Dörrprofis und Testsieger eignen sich für Trockenfleisch und Gemüse und Trockenkräutern sowie rohkost-veganen Crackern. Sie haben besonders leisen Betrieb, unabhängige Dörrbereiche und sind leistungsstark. Bei größeren Mengen ist ein Gerät von 600 Watt und mehr empfehlenswert.

Woran erkennt man schlechte Dörrautomaten?

Bei günstigen Geräten für Einsteiger ist die Temperatur sowie die Luftzirkulation nicht immer gleichmäßig exakt. In unseren Testberichten ist ein schlechter Dörrautomat schnell aussortiert.

Fruchtleder im Dörrautomat selber machen